Aminosäuren – Wirkung, Nebenwirkungen, Studien und Hilfe zu essentiellen und proteinogenen Aminosäuren

L-Arginin – mindert Risiko koronarer Erkrankungen

2021-07-07T16:37:06+02:00Aminosäuren, Gesundheit, Herz-Kreislauf, Potenz|

Neuere Untersuchungen gehen davon aus, dass L-Arginin fähig ist, einen Hemmstoff der NO-Synthese, das asymmetrische Dimethylarginin (ADMA), zu blockieren. An der Freisetzung von ADMA ist auch ein hoher Homocysteinspiegel beteiligt. Beide gelten als unabhängige Risikofaktoren für die Entstehung kardiovaskulärer Erkrankungen.

Threonin

2021-06-10T17:10:46+02:00Aminosäuren|

Die Aminosäure Threonin In ihrer natürlichen L-Form ist die Aminosäure Threonin eine essentielle proteinogene Alpha-Aminosäure. Sie kann vom menschlichen Körper nicht hergestellt und muss daher über die Nahrung aufgenommen werden. Threonin ist ein Baustein der meisten Proteine im Körper und erfüllt unterschiedlichste

Tryptophan

2021-06-10T17:16:51+02:00Aminosäuren|

Die Aminosäure Tryptophan Die essentielle Aminosäure Tryptophan ist die Vorstufe des Schlafhormons Melatonin und des Glückshormons Serotonin. Ihr unverkennbares Strukturmerkmal ist der Indolring, der sie stark hydrophob macht. Tryptophan ist ein wichtiger Bestandteil zahlreicher Proteine. Die natürlich vorkommende Form

Leucin

2021-06-10T16:41:49+02:00Aminosäuren|

Die Aminosäure Leucin Leucin ist eine von 21 proteinogenen Aminosäuren, welche für den Aufbau von Eiweißen verwendet werden. Wie Isoleucin, Alanin, Valin und Glycin besitzt Leucin eine aliphatische Seitenkette. Aminosäuren mit dieser Eigenschaft haben nur eine Kohlenstoffseitenkette, die unpolar und

Isoleucin

2021-06-10T16:40:36+02:00Aminosäuren|

Die Aminosäure Isoleucin Isoleucin gehört zusammen mit Leucin und Valin zu den verzweigtkettigen Aminosäuren. Da es sich von der Asparaginsäure ableiten lässt, zählt es zur Aspartatgruppe. Die Aminosäure besitzt zwei Stereozentren. Daher existieren vier Stereoisomere: L-, D-, L-allo- und D-allo-Isoleucin. Für

Phenylalanin

2021-06-10T17:07:15+02:00Aminosäuren|

Die Aminosäure Phenylalanin  Phenylalanin gehört zu den acht essentiellen Aminosäuren, die der Mensch über die Nahrung aufnehmen muss, weil der Körper sie nicht selbst produzieren kann. Es wird für den Proteinaufbau benötigt und ist außerdem die Vorstufe für zahlreiche Hormone, die

Histidin

2021-06-10T16:33:03+02:00Aminosäuren|

Die Aminosäure Histidin Histidin ist eine semi-essentielle proteinogene Aminosäure, die der Körper in gewissen Mengen selbst in der Leber synthetisieren kann. Bei Kindern ist eine zusätzliche Aufnahme über die Nahrung erforderlich, während Erwachsene einen Histidinmangel eine Zeit lang über

Methionin

2021-06-10T16:43:58+02:00Aminosäuren|

Die Aminosäure Methionin Methionin ist eine schwefelhaltige α-Aminosäure, die in den Proteinen aller Lebewesen vorkommt. Ihr chemischer Name lautet α-Amino-γ-methylthiobuttersäure. Da der menschliche Organismus sie nicht in ausreichender Menge selbst produzieren kann, muss sie mit der Nahrung zugeführt werden. Neben

Cystein

2021-06-10T16:25:24+02:00Aminosäuren|

Die Aminosäure Cystein Cystein ist eine natürlich vorkommende schwefelhaltige Aminosäure. Es ist Bestandteil vieler Proteine und spielt durch die Ausbildung von Disulfidbrücken zwischen zwei Cysteinen eine wichtige Rolle für die räumliche Struktur von Proteinen. Besonders gehäuft kommt die Aminosäure in den

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